Der Pop-up Pavillon

 
 

Die Türen sind wieder geöffnet - ab sofort mit Terminvereinbarung!

 

Auch in diesem Jahr bietet der Pop-up Pavillon in der Kieler Innenstadt wieder Platz für tolle kreative Projekte und reichlich Abwechslung! In Folge der neuen Verordnungslage gilt ab sofort eine Terminpflicht für das Betreten des Pop-up Pavillons.

Für Termine zur aktuellen Ausstellung "Hörbilder" können Sie sich entweder telefonisch (01724102039) oder per Mail (kastranek@boell-sh.de) bei Martin Kastranek melden oder sich auch vor Ort nach einem freien Termin erkundigen.

Bitte beachten Sie, dass sich aktuell nur 5 Besucher*innen gleichzeitig auf der Fläche befinden dürfen, und halten Sie sich an die Hygieneregeln vor Ort.


Alter Markt 17 (über der Back-Factory)

Der Pavillon liegt im Herzen der Kieler Altstadt und bietet auf 82m² Raum für regionale Kunstschaffende, Start-ups, Unternehmer und Freigeister aller Art. Ob als Ausstellungsraum, Eventlocation oder Reallabor für neue Einzelhandelskonzepte – der Pavillon kann und darf alles! Durch den stetigen Wandel kann und soll sich der Pavillon immer wieder neu erfinden, eine eigene Identität als pulsierender Ort entwickeln und so dauerhaft neue Anreize in der Innenstadt schaffen.

Nach erfolgreichen ersten zwei Jahren wird der Pop-up Pavillon auch im Jahr 2021 immer wieder in eine neue Erlebniswelt offenbaren, die oftmals nicht nur zum Staunen, sondern vor allem zum Mitmachen und Mitdenken anregt.

Aktuell:

"Hörbilder"

Ausstellung 30.03. - 14.04.

Heinrich-Böll-Stiftung und J. u. S. Jugend- und Sozialarbeit e. V. 

Betroffene kommen zu Wort. Gabriela Schultze und Martin Kastranek haben viele Betroffene der Katastrophen in Tschernobyl und Fukushima interviewt. Ihre Geschichten, Wünsche und Appelle sind in einer Ausstellung zu sehen und zu hören. Der Zuschauer erfährt von der Flucht aus den verstrahlten Regionen, von der Suche nach einer neuen Heimat, von Ausgrenzung und Hoffnung auf einen Neubeginn. Aussteller ist die Heinrich-Böll-Stiftung und J.u.S. Jugend- und Sozialarbeit e.V. Es handelt sich um Rollups mit Geschichten von Betroffenen aus der Ukraine, Belarus und aus Japan. Die Interviews haben Martin Kastranek und Gabriela Schultze geführt. Bianca Unnasch ist für das Design verantwortlich.

Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag: 11.00 - 14.00 Uhr

Sonntag: 11.00 - 14.00 Uhr

 

Coming soon:

CAL-LEAVENOONEBEHIND-GRAPHY

Ausstellung 15.04. - 28.04.

LANETA-TEAM

Das Statement »leave no one behind« (lasse niemanden zurück) ist über Jahre eine weitreichende Antwort auf die Geflüchtetenpolitk Europas geworden, die großformatig von der Zivilgesellschaft verbreitet wird. Wir sind dagegen, die Menschen in den Camps wie Moria, Kara Tepe und auch anderen an der Balkanroute unter unwürdigen und verachtenden Umständen leben und sterben zu lassen. Stattdessen haben wir Platz: im Oktober 2020 sind es schon rund 200 Kommunen, die als sog. »sichere Häfen« Deutschlands mehr als bereit sind, geflüchtete Menschen aufzunehmen. Nun liegt es in der Hand der Politik, ihrer Zivilgesellschaft zuzuhören und ihre Meinung europapolitisch zu vertreten. Mit unserem Beitrag im Pop-Up-Pavillon wollen wir einen Austausch im Kieler Zentrum schaffen und über die Thematik informieren. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag: Von 12.00 bis 18.00 Uhr


Hört sich spannend an? Dann kommen Sie vorbei!

Hier finden Sie eine Übersicht zum aktuellen Programm.

Programm

12.05.2021

Japanisch inspiriert

Die Ausstellung 'JAPANISCH INSPIRIERT' umfasst Arbeiten in Grafik, Malerei und Objekten. Ein mehrwöchiger Aufenthalt in Japan hinterließ starke...


Wer die Wahl hat...

Die Kieler*innen sind kreative Köpfe, voller Erfindergeist und Tatendrang. Das zumindest vermitteln uns die zahlreichen Anfragen und konkreten Projektideen. Noch übertrifft die Nachfrage das Angebot, umso mehr lohnt sich ein Blick auf unsere Kriterien:
Für den Pop-up Pavillon sind besonders solche Zwischennutzungskonzepte interessant, die eine personelle Besetzung und regelmäßige Öffnungszeiten der Fläche vorsehen, denn nur so kann eine belebte Atmosphäre geschaffen werden. Die Gestaltung und Bespielung sollte dabei die Möglichkeit aufgreifen, aufgrund der innerstädtische Lage ein breites Spektrum an Zielgruppen ansprechen zu können. Des Weiteren wird darauf geachtet, dass es sich um Nutzungen und Sortimente handelt, die der Innenstadt bisher fehlen oder zu selten vorhanden sind. Besonders am Herzen liegt uns auch die Förderung unseres kreativen Potentials in der Stadt. Bei gleicher Attraktivität des Konzepts bevorzugen wir Ideengeber*innen, Produzent*innen oder Betreiber*innen aus der Region.

Die Kriterien rücken die Erwartungen/Wünsche der Passant*innen in den Fokus und sind wichtige Bausteine der Entscheidungsfindung, welches Konzept umgesetzt wird. Um einen wiederkehrenden Anreiz zu schaffen, wird darauf geachtet, dass eine möglichst vielfältige und variationsreiche Abfolge von Nutzungen realisiert wird.

Ansprechpartner für den Pop-up Pavillon:

Kiel-Marketing e.V., Jonas Lasse Godau, Tel.: 0431-6791058, Email: j.godau(at)kiel-marketing.de

Referat für Kreative Stadt, Anne Czichowski, Tel. 0431-9013086, Email: kreativ(at)kiel.de